Uni-Logo

Aktuelles

Michael Fischer wird Honorarprofessor an der HfM Freiburg

Ernennung zum 1. April 2021 durch Rektor Prof. Dr. Ludwig Holtmeier

 

Die Hochschule für Musik Freiburg bestellt Dr. Dr. Michael Fischer zum 1. April 2021 zum Honorarprofessor im Bereich Musikwissenschaft. Mit seinen ausgewiesenen Kenntnissen in der Geschichte und Theorie der populären Musik erweitert er ab dem Sommersemester 2021 das Lehrangebot der Hochschule.

Nach dem Studium der Geschichte und Theologie in Freiburg promovierte Michael Fischer in den Fächern Kirchengeschichte und Literaturwissenschaft. Seit 2014 leitet er als Geschäftsführender Direktor das Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seit 2004 ist er dort als Wissenschaftler tätig, 2011 wurde ihm die kommissarische Leitung des ehemaligen Deutschen Volksliedarchivs übertragen. Sein Ziel war es, dieses traditionsreiche Institut inhaltlich und strukturell zu modernisieren und es mit einer neuen kultur- und medienwissenschaftlichen Ausrichtung in der Hochschullandschaft zu etablieren. 2014 wurde dieser Schritt mit der Gründung des ZPKM vollzogen. Fischer publiziert vor allem zu musik- und kulturwissenschaftlichen Themen und ist Mitherausgeber der Online-Enzyklopädie „Songlexikon“ sowie der Schriftenreihe „Populäre Kultur und Musik“.

Foto: Dominik Scala, Hochschule für Musik Freiburg


Mit der Hochschule für Musik ist Michael Fischer seit vielen Jahren verbunden und hat an wissenschaftlichen Veranstaltungen der Hochschule mitgewirkt. 2018 hat er gemeinsam mit Prof. Dr. Janina Klassen ein Buch über „Weibliche Stars in der populären Musik von Claire Waldoff bis Lady Gaga“ herausgegeben.

Die Ernennung von Michael Fischer zum Honorarprofessor spiegelt auch die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Musik und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wider. Die Kooperation im Freiburger Forschungs- und Lehrzentrums Musik als baden-württembergischem Landeszentrum hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Anziehungspunkt für innovative Ansätze und Projekte in der musikbezogenen Forschung entwickelt.


Text: Hochschule für Musik Freiburg. Link zur Originalpressemeldung: hier


 

Online-Tagung "Noise Pollution"

4. und 5. Februar 2021


Vom 4. bis zum 5. Februar 2021 findet an der Universität Freiburg die Online-Tagung "Noise Pollution" als Kooperation des Instituts für Medienkulturwissenschaft und des ZPKM - Zentrum für Populäre Kultur und Musik Freiburg statt. Sie wird organisiert von Dominik Schrey, Evi Zemanek und Knut Holtsträter.


Die Anmeldung erfolgt über dominik.schrey@mkw.uni-freiburg.de
Die Tagung findet online über Zoom statt.
Nähere Informationen mit Tagungsprogramm: Link

Der Begriff noise mit seinen zwei Hauptbedeutungen „Störung“ und „Rauschen“ gehört zu den etablierten Kerngegenständen medienwissenschaftlicher Forschung. Anders als in der alltagssprachlichen Verwendung ist der Begriff in diesem Kontext überwiegend positiv konnotiert. Denn erst vor dem Hintergrund von Störungen, Rauschen oder Kommunikationszusammenbrüchen werden die Bedingungen beobachtbar, unter denen Kommunikation funktioniert. Auch in der Kunst und speziell der Musik spielt diese Relativität von noise auf mehreren Ebenen eine zentrale Rolle: Während sich die Geschichte technischer Aufzeichnungs- und Übertragungsmedien als Geschichte der Bemühung beschreiben lässt, jegliche Form von Störung und Rauschen aus der Kommunikation zu verbannen, folgt auf jeden entsprechenden Erfolg zuverlässig ein Trend der nostalgischen Aufwertung des gerade Verdrängten (etwa das Knistern der Schallplatte im Zeitalter von CD und MP3).

 

Doch auch in anderer Hinsicht ist die Definition von noise Gegenstand kultureller Aushandlungsprozesse: vom avantgardistischen Zelebrieren des Lärms der Moderne bei den Futuristen bis hin zur selbstbewussten Appropriation der Herabwürdigung verschiedener populärer Musik-Genres als noise offenbart sich eine weitere Bedeutungsvariante des englischen Begriffs, nämlich die von Lärm und Krach. Diese akustische Semantik, die insbesondere in Kombination mit dem Begriff pollution aufgerufen wird, bezieht sich nicht nur auf eine bestimmte Kategorie von unerwünschten Geräuschen, sondern auch auf deren Lautstärke. Dadurch wird der Fokus auf eine weitere Dynamik gelenkt, denn Lautstärke ist traditionell verbunden mit Fragen der Machtverteilung innerhalb von Gesellschaften: Wer (oder was) kann oder darf für sich wann und wo beanspruchen, laut zu sein? Wer entscheidet, was als Lärm gilt und was nicht?

 

 

Deutsches Volksliedarchiv digital

Das ZPKM veröffentlicht fast 200.000 historische Liedbelege


Ein umfangreiches Digitalisierungsprojekt ist abgeschlossen: Das Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) der Universität Freiburg hat fast 200.000 Liedbelege aus dem Bestand des Deutschen Volksliedarchivs veröffentlicht. Sie sind über den Publikationsserver der Universitätsbibliothek Freiburg, FreiDokPlus, abrufbar.



„Einerseits ging es uns darum, diesen einzigartigen Schatz durch eine Verfilmung zu sichern, andererseits wollen wir diese Belege der Wissenschaft und der Öffentlichkeit online zur Verfügung stellen“, erklärt Dr. Dr. Michael Fischer, der Geschäftsführende Direktor des ZPKM.

Vollständiger Text der Pressemeldung

Link zur Datenbank

Benutzungshinweis: Die einzelnen Dateien mit den A-Nummern finden Sie auf der verlinkten Seite unter der Überschrift "Relationen".

 

Soundcity Freiburg

Führung durch das ZPKM
 

Im Rahmen der Initiative Soundcity Freiburg bietet unser Mitarbeiter Dr. Knut Holtsträter Führungen durch die Sammlungen unseres Hauses. Der Schwerpunkt liegt auf den Tonträgern und Audiogeräten der populären Kultur in Deutschland in den letzten einhundert Jahren, zu hören gibt es Musik von Wachswalze, Schellack- und Vinylschallplatte, Tonband und CD.

2020_freiburg2020_soundcity_weba6.jpg

 

Wo: ZPKM, Rosastraße 17-19, 79098 Freiburg
Wann: Samstag 10. Oktober 2020, 13, 15 und 17 Uhr

Anmeldung / Kosten: Die Teilnahme ist begrenzt. Kostenlose Tickets und Anmeldung ausschließlich via www.freiburg-subculture.reservix.de.

Bitte Mund-Nasen-Schutz mitbringen. Der Eingang zum ZPKM befindet sich im Hof, linke Seite.

www.instagram.com/soundcityfreiburg
www.facebook.com/soundcityfreiburg
 

 

 

Soundscapes of ,Heimat’. Musikalische Kartographierung im Heimatfilm und Bergfilm (1930–1970)

Projekt von Maria Fuchs mit Forschungsaufenthalt in Freiburg

 

Das Projekt möchte aus musikwissenschaftlicher Perspektive zur Klärung des aktuell politisch höchst emotional aufgeladenen Heimatbegriffs beitragen und aufzeigen, wie er sich massenmedial und populärmusikalisch generiert und auf ein Gefühl kollektiver Identität Einfluss nimmt. Das Medium Film erweist sich als wesentliches Konstruktionselement von ,Heimat’ im deutschsprachigen Raum seit dem beginnenden 20. Jahrhundert. In der Forschungsliteratur zu Heimatfilmen und Bergfilmen der österreichischen und deutschen Filmproduktionen wurde die bedeutende Rolle, welche die Musik in diesen Filmen spielt, bisher wenig beachtet.

Die Verwirklichung der Projektziele wird wesentlich von der fächerübergreifenden Arbeitsweise und dem Zugriff über unterschiedliche historische, kultur-, und medienwissenschaftliche Ansätze des Zentrums für Populäre Kultur und Musik in Freiburg profitieren. Das Projekt unternimmt die Vermessung der kompositorischen Strategien für die Darstellung der dem Heimatfilm und Bergfilm zugeordneten und unter dem Schlagwort ,Heimat’ medial konstruierten Landschaften, Orte und Narrative. Die Untersuchung beschränkt sich zunächst im Heimatfilm auf die Ludwig-Ganghofer-Adaptionen zwischen 1930 und 1970.

Maria Fuchs (Foto: Carolina Frank)

 

Ziel ist es, das musikalische Repertoire für die Repräsentation der Alpen in diesen historisch beständigen, genuin deutschsprachigen Filmgenres zu rekonstruieren. Im Zuge dessen werden filmmusikalische Archivmaterialien erstmals in inter- und transdisziplinären Forschungszusammenhängen analysiert und in digitalisierter Form aufbereitet. Darüber hinaus zielt das Projekt auf die Analyse der transmedialen Vermarktung der in den Filmen verwendeten Musik, die Aufschluss über die Hervorbringung eines spezifisch musikalischen Wissens von ,Heimat’ ermöglicht.

Das Projekt wird vom FWF Wien gefördert.

 

 

Fessenheim-Tango aus dem Jahr 1979

Zur Abschaltung des AKW Fessenheim am 29. Juni 2020

 

Das Kernkraftwerk Fessenheim im nahe gelegenen Elsass hat die Menschen am Oberrhein entzweit. Der Widerstand gegen das KKW drückte sich auch in Liedern aus, etwa in diesem Fessenheim-Tango aus dem Jahr 1979.

DVA Bl 13083

 

Das KKW Fessenheim wurde 1978 in Betrieb genommen. Aufgrund zahlreicher Pannen geriet es schnell in Verruf - ganz unabhängig von der Frage, ob Kernkraft zur Energiegewinnung aufgrund der Betriebs- und Lagerrisiken ethisch vertretbar ist.

 

 

Musicallexikon freigeschaltet

Ur- und Erstaufführung des deutschsprachigen Theaters seit 1945

 

Mehr als 300 Musicals sind schon dokumentiert, viele weitere sollen folgen: Das Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) der Universität Freiburg hat die Online-Enzyklopädie www.musicallexikon.eu veröffentlicht. Darin aufgenommen werden alle Werke des populären Musiktheaters, die im deutschsprachigen Raum zwischen 1945 und der Gegenwart zum ersten Mal auf die Bühne gebracht wurden. Jede weitere Selektion unterbleibt – der Erfolg der einzelnen Produktion, ihre Bedeutung, Prominenz oder die Größe der Spielstätte spielen dafür keine Rolle.

 

Das neue Angebot beruht auf den Beständen des Deutschen Musicalarchivs, das am ZPKM angesiedelt ist. Alle Interessierten können das Lexikon kostenlos und ohne Anmeldung nutzen. Herausgegeben wird das Musicallexikon von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg.

Vollständige Pressemeldung der Universität: hier

www.musicallexikon.eu


 

Musikabspielgeräte sammeln und ausstellen – Öffentlicher Workshop am Zentrum für Populäre Kultur und Musik

Erfolg für Dr. Benjamin Burkhart im Rahmen der Ausschreibung „Reziproker Wissenstransfer“


Ob Schallplatten, Musikinstrumente oder Radios – unter Musik- und Technikfans wird viel und gerne gesammelt. Oftmals steckt hinter den Aktivitäten der Sammler*innen aber weit mehr als ein bloßes Hobby, denn manche Privatpersonen haben im Laufe der Zeit umfangreiche Archive, Datenbanken und Museen aus ihren Objekten aufgebaut. Die Verantwortlichen verfügen in der Regel über jahrzehntelang gewachsenes Spezialwissen, von dem öffentliche Forschungs- und Dokumentationseinrichtungen profitieren können.

Audiogeräte im ZPKM (Foto: Klaus Polkowksi)

 

Im Zuge des BMBF-Projektes „Musikobjekte der populären Kultur“ des Zentrums für Populäre Kultur und Musik wurde deshalb der Kontakt zu ausgewählten Sammler*innen von Musikabspielgeräten hergestellt. Fünf von ihnen werden im November 2020 mit Unterstützung der Albert-Ludwigs-Universität am ZPKM zu Gast sein.

Im Rahmen der Ausschreibung „Reziproker Wissenstransfer“ konnte Dr. Benjamin Burkhart Fördergelder für die Durchführung des Workshops „Privates Archivieren. Neue Impulse für die kulturwissenschaftliche Objektforschung“ einwerben. Die geladenen Gäste werden über die Hintergründe ihrer Sammlungs- und Archivierungspraktiken berichten und die Ansätze des Forschungsprojektes mit den Mitarbeiter*innen des BMBF-Projekts und weiteren Teilnehmer*innen diskutieren.

Burkhart fasst die Intention des Workshops so zusammen: „Ziel ist es, den Dialog zwischen universitären und privaten Sammlungseinrichtungen im Bereich Musik und Technologie anzustoßen.“
 

 

Gesund und krank durch Musik?

neuer Tagungstermin: 18. bis 19. Juni 2021


Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Tagung "Gesund und krank durch Musik? Kulturelle Konzepte zur Wirkung von Musik" um ein Jahr verschoben. Der neue Termin lautet: 18. bis 19. Juni 2021.

Die Tagung wird durchgeführt von der Katholischen Hochschule Freiburg (Prof. Dr. Eric Pfeifer) und dem ZPKM (Dr. Dr. Michael Fischer).

 

 

Denkmalschutz für Sammlungen des ZPKM

Weiterer Erfolg des Zentrums

 

Die Sammlungen des ZPKM stehen seit 2013 unter staatlichem Denkmalschutz: Sie sind in das Denkmalbuch als "Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung" eingetragen. Nun wurde die Eintragung aktualisiert und in einem wesentlichen Punkt erweitert: Nicht nur die historischen Sammlungen des ehemaligen Deutschen Volksliedarchivs sind denkmalwürdig, sondern ebenso das Deutsche Musicalarchiv, das Archiv für Popmusikkulturen sowie die Audiogeräte-Sammlung.

Kulturdenkmäler aus dem ZPKM: Audiogeräte
Foto: Klaus Polkowski

 

Gleichgültig, ob es sich um die Wissenschaftliche Bibliothek Walter Salmens, Musik der DDR, die Programmhefte des Musiktheater-Verlags Felix Bloch Erben, den Nachlass der Zeitschrift "Musikmarkt" handelt oder um unsere Schallplattensammlungen bzw. Audiogeräte - alle Bestandteile stellen Kulturdenkmäler des Populären dar.

Das ZPKM ist der Universität dankbar, dass sie als Eigentümerin der Sammlungen den Weg zur Eintragung in das Denkmalbuch frei gemacht hat.

 

 

"Exzellente Forschungseinrichtung" - Evaluierung des ZPKM

Nach der Gründung im Jahr 2014 erfolgreiche Erstevaluierung des Zentrums


Das Zentrum für Populäre Kultur und Musik wurde im vergangenen Jahr von einer externen GutachterInnen-Gruppe evaluiert. Erfreulicherweise wurde das 2014 gegründete ZPKM als "exzellente Forschungseinrichtung" gewürdigt, als einen "Schatz von internationaler Strahlkraft".

Unter anderem wurde die Relevanz und Bandbreite der gewählten Themen herausgestellt, die Verankerung der am ZPKM tätigen Wissenschaftler in ihrem Forschungsgebiet sowie die Offenheit zur Kooperation.

Die MitarbeiterInnen des ZPKM wie das Direktorium freuen sich über diese Anerkennung ihrer Arbeit. Das Zentrum hat damit bewiesen, dass es zu den führenden Musikforschungsinstituten in Deutschland zählt! Das Lob soll für uns auch Ansporn sein, unseren Weg in Forschung, Lehre, Sammlung und Dokumentation fortzusetzen. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit unseren alten und neuen Partnern und danken zugleich herzlich unserem Wissenschaftlichen Beirat, der uns in den vergangenen Jahren so hervorragend unterstützt hat!
 

 

 

 

Diskotheken-Buch in der Presse

Stuttgarter Zeitung, Südkurier und Badische Zeitung berichten

 

Die Publikation "Diskotheken im ländlichen Raum" stößt im Untersuchungsgebiet Südwestdeutschland auf das Interesse der Öffentlichkeit.

Disko-Stimmung im ehemaligen "Waldpeter" (Schönwald, Schwarzwald-Baar-Kreis), Foto: privat


Neben der Stuttgarter Zeitung, dem Südkurier berichtete die Badische Zeitung über das Buch. In der Zeitschrift Subculture wurde der Titel sogar in die Rubrik "Editors Choice - Frühling 2020" aufgenommen.

 

 

Schlager-Workshop im ZPKM

31. Januar und 1. Februar 2020

Im Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg findet am 31. Januar und 1. Februar 2020 ein Workshop zur Schlagerforschung statt. 
 

Buntheit des Lebens - vielfarbiger Schlager?
Foto: Adobe Stock


Das Programm finden Sie hier (PDF). Die Veranstaltung ist öffentlich und für die BesucherInnen kostenlos, eine formlose Anmeldung wird erbeten: 
johannes.mueske@zpkm.uni-freiburg.de

 

 

Zeitschriften-Sammlung Bernd Rissle

Schenkung an das ZPKM


Ein privater Musikfan - ein "alter Musikfreak", wie er selbst sagt -, Bernd Rissle aus Karlsruhe hat dem ZPKM fünf Regalmeter Musikzeitschriften geschenkt, u.a. der Musikexpress, Rollingstone, WOM, Musikshop etc.

Sammlung Bernd Rissle im ZPKM

 

Der Wert der Sammlung wird noch erhöht durch die mitgelieferte Tiefenerschließung in Form einer Excel-Tabelle mit 16.000 Einträgen.

Das ZPKM dankt Bernd Rissle sehr für die großzügige Schenkung!

 

 

Schallplattenbestand vom SWR aus Stuttgart

Schenkung an das ZPKM


Das Studio Stuttgart des Südwestrundfunks hat dem ZPKM einen großen Bestand an Schallplatten überlassen. Es handelt sich dabei um ca. 40 laufende Regalmeter LPs und um ca. 20 laufende Regalmeter Singles aus den Genres internationaler und deutscher Pop und Rock, Unterhaltungsmusik, Tanzmusik und Musical von den späten 1950er- bis in die 1990er-Jahre. Bei den Vinyl-Schallplatten handelt es sich um Tonträger, die in Sendungen des SWR eingesetzt oder von Musikverlagen als Belegexemplare zugesandt wurden. Die meisten Schallplatten befinden sich in einem sehr guten bis unbespielten Zustand. Momentan schätzen wir den Neuzugang auf etwa 20.000 Langspielplatten und 14.500 Singles, die nun aus den Umzugskisten gehoben, neu verpackt und im Laufe der nächsten Jahre datenmäßig erfasst werden.

 

Damit erhöht sich die Zahl der am ZPKM gelagerten Schellack- und Vinyl-Schallplatten auf (konservativ geschätzt) etwa 60.000. Ein Teil des Bestandes, über 13.000 Einheiten, ist mittlerweile über das neue Online-Findbuch des ZPKM (https://www.zpkm.findbuch.net) recherchierbar.

 

 

zum Anfang

 

 

***

Bibliotheksnutzung:

Lehrende und Studierende der Uni Freiburg können die Bibliothek vormittags nach Voranmeldung besuchen:
bibliothek@zpkm.uni-freiburg.de
(0761) / 70 503 0

***

 

 Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik

 

  

 
Heike Frey:
Lili Marleen hatt' einen Kameraden
 
 

 

 
Wolfgang Jansen:
Willi Kollo
 
PKuM28.jpg
 

 

 
Michael Fischer:
Diskotheken im ländlichen Raum
 
PKuM27.jpg
 

 

Benutzerspezifische Werkzeuge